Stapelsignaturen zur Absicherung des Medienbruchs in der Massenbelegerfassung
Speziell für Krankenkassen gemäß BVA-Anforderung und zur Digitalisierung von Patientenakten
Viele Prozesse werden heute bereits elektronisch abgewickelt. Dennoch müssen Unternehmen und Behörden täglich große Mengen an Papierdokumenten entgegennehmen, den Bearbeitungsprozessen zuführen und zumeist langfristig archivieren.
Häufig werden daher die Papierbelege bereits beim Posteingang über Hochvolumen-Scanner digitalisiert und anschließend als elektronische Daten den weiteren Bearbeitungsprozessen zugeführt. Nach dem Scan-Vorgang werden die Papierbelege meist parallel zu den elektronischen Daten archiviert, um rechtsichere Dokumente vorweisen zu können. Eine doppelte Archivierung, die vielfach überflüssig ist und deren Kosten eingespart werden können. Denn hier bietet sich der Einsatz elektronischer Signaturen direkt während der Massenbelegerfassung an.
Die im Scan-Vorgang erzeugten elektronischen Abbilder der Papierdokumente werden durch elektronische Signaturen „eingefroren“. Sie sind somit vor späteren unbemerkten Manipulationen sicher geschützt. Die kostenintensive Langzeit-archivierung von Papierbelegen kann entfallen.
Mehr als 100 gesetzliche Krankenkassen nutzen die AuthentiDate Signaturprodukte zur gesetzeskonformen Abbildung der Massenbelegerfassung. Mehr zu diesen Referenzen erfahren Sie hier.
Für Unternehmen, die unter das Sozialversicherungsgesetz fallen – wie z.B. gesetzliche Krankenkassen und Berufgenossenschaften – ist der Einsatz elektronischer Signaturen und geeigneter gesetzeskonformer Signatursoftware und -verfahren in der Massenbelegerfassung Pflicht.








